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Der Bau der Mauer teilte Berlin in zwei Hälften und brachte für die Wirtschaft schwere Probleme mit sich.
Fabrikgebäude am Leuschnerdamm mit Durchblick zur Mauer

Eine Mauer vor der Einfahrt

Der Mauerbau 1961 machte viele wirtschaftliche wie politische Hoffnungen erneut zunichte. Das Schreckensbauwerk einer ganzen Generation verlief direkt vor der Fabrikeinfahrt am Leuschnerdamm, so dass der gesamte Betrieb damit blockiert war. Die im Ostteil Berlins wohnenden Mitarbeiter, etwa ein Drittel der Belegschaft, konnten von einem Tag zum andern nicht mehr zur Arbeit kommen. Obwohl es gelang, in einem anderen Gebäudeteil eine Durchfahrt zur nächsten Straße zu schaffen, waren die Produktionsbedingungen deutlich schlechter geworden, zumal es eine Zeitlang auch sehr an ausgebildeten Facharbeitern mangelte.

Hans Hoffmann war zu dieser Zeit in den Sechzigern und freute sich auf die Ankunft seines zweiten Enkelkindes. In einem Alter, in dem sich andere bereits zur Ruhe setzen, fasste der Unternehmer den Entschluss ein eigenes Büro- und Fabrikgebäude zu errichten.

 

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