Spezialanlagen und Sonderöfen
Wir bauen Anlagen nach Ihren Anforderungen. Auch ungewöhnliche Vorgaben der Verfahrenstechnik werden bei uns in perfekte Anlagentechnik umgesetzt.
Die dargestellte Anlage zeigt eine kompakte, vollautomatisch arbeitende Pulverlackieranlage für Scheibenbremsbeläge.
Das spezielle Beschichtungsverfahren wurde in Zusammenarbeit mit unserem Kunden entwickelt. Es ermöglicht die Einhaltung der hohen Anforderungen bezüglich Schichtdickenverteilung und Korrosionsbeständigkeit.
Unter anderem ist diese Anlage damit auch ein Beispiel für innovative Zusammenarbeit zwischen Maschinenhersteller und Anwender.
Einsatzgebiete von Präzisionspulverbeschichtungsanlagen sind die folgenden Industriezweige:
- Automobilzubehör
- Leuchten für Wohnbereich und Industrie
- Armaturen
- Haushaltswaren
- Kleinteilefertigung
Oft schreibt die Verfahrenstechnik eine ganz spezielle Wärmebehandlung vor, oder der Materialfluss und die Platzverhältnisse erfordern genau angepasste Öfen. Besondere Vorgaben können wir aufgrund langjähriger Erfahrung in solide Anlagentechnik umsetzen.
Auch Sonderwünsche werden bei uns berücksichtigt.
Der rechts dargestellt Haspeltrockner zb. dient zur Trocknung von getränkten Garnen die als Vorprokukt zur Herrstellung von Kupplungsbelägen für PKW und Nutzfahrzeugkupplungen verwendung finden. Die Anlage wird beheizt duch die Abwärme eines Abluftreinigungsprozesses.
Projektbericht Frauenhofer WKI:
Pulveraufschmelzofen für Holzwerkstoffe
[...] Ein wichtiger Aspekt bei der Pulverlackierung von Holzwerkstoffen ist zum einen eine homogene Temperaturverteilung auf dem Werkstück, zum anderen muss genügend UV-Strahlung auf jeden Punkt des Werkstücks gelangen, damit eine Untervernetzung der Lacke ausgeschlossen ist.
Das WKI hat daher in Zusammenarbeit mit der Fa. Hans Hoffmann Trocken- und Lackierofenfabrik einen kombinierten IR/UV-Trockenofen konzipiert und in Betrieb genommen. Der IR-Kanal, der mit einer Umluftheizung unterstützt wird, hat eine Länge von 3 Metern. Die Anordnung der Strahler gewährleistet eine gleichmäßige Erwärmung des gesamten Werkstücks einschließlich der Schmalflächen. [...] (Quelle: Fraunhofer WKI)
Lesen Sie den gesamten Artilel auf der Website des Fraunhofer WKI.

